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Das sportliche Highlight an diesem Sonntag in dieser Stadt

Samstag, 15. März 2008

Wer diesen Sonntag ab 15.15 Uhr das Internetradio »Leutzscher Welle« streamt, wird Hallenhandball hören. Die Hintermänner des Senders haben sich entschlossen, das sportliche Highlight an jenem Nachmittag in dieser Stadt weltweit zu übertragen – das Oberligaspiel des Spitzenreiters DHfK Leipzig gegen den wackeren SC Riesa. Immerhin müssen die Messestädter von den restlichen sechs Saisonspielen noch fünf Begegnungen gewinnen, um schließlich in die Regionalliga zu kommen. Andererseits haben die Aufsteiger aus Riesa, die zeitweise am Tabellenende standen, in den vergangenen Wochen etliche Punkte gewonnen und letzten Samstag beinahe den Zweiten LHV Hoyerswerda in dessen Halle demontiert. Das heißt, dass die »körperkulturellen« Handballer eine saustarke Leistung zeigen müssen, um Zeitz und Zerbst und Genossen zu besiegen. Also einschalten! Der Internetstream ist über die Homepage www.leutzscher-welle.de erreichbar. Dort stehen auch verschiedene Hinweise, wie das erste Fußballfanradio Deutschlands empfangen werden kann.

Pressemitteilung „Leutzscher Welle“

Am Sonntag gibt’s wieder eine Leutzscher Welle

Samstag, 08. März 2008

Achtung, Achtung! An diesem Sonntag wird’s keine der üblichen Übertragungen auf der »Leutzscher Welle« geben. Denn Außenreporter Lutz Walter musste seine Reise zum Fußballspiel zwischen Budissa Bautzen und Sachsen Leipzig absagen: »Ich habe bis Sonntagmittag mehrere berufliche Verpflichtungen und keinen Porsche, um Bautzen pünktlich zu erreichen.«

Dafür wurde ein »informellen Mitarbeiter« gefunden, der mehrmals mit dem Studio telefonieren soll, um aktuelle Zwischenstände und andere Einzelheiten des Fußballspieles zu übermitteln. So können die »Radiologen« zwischen den verschiedenen Musikstücken ab 13.45 Uhr verraten, ob Sachsen Leipzig das Auswärtsspiel gewinnen oder Budissa Bautzen die Punkte auf der Müllerweise behalten wird.

Der Umstand, dass der rasender Reporter das Auswärtsspiel nicht kommentieren kann, macht andere Leute ganz glücklich – beispielsweise die Anhänger der deutschen Hochschule für Körperkultur. Sie können sich nämlich auf die Übertragung des Handballspiels DHfK Leipzig gegen HSG Freiberg freuen. Am Sonntag ab 15.45 Uhr.

Auch diese Begegnung hat ihren Reiz. Denn die Handballer aus der Messestadt marschieren mit Siebenmeilenstiefeln in Richtung Regionalliga. Sie brauchen von den restlichen sieben Saisonspielen »nur noch« sechs Matches gewinnen. Kein Problem? Am Sonntag kommt Freiberg, ein ehemaliger Regionalligist mit etlichen erfahrenen Akteuren und genügend Selbstvertrauen. »Wir können jede Mannschaft in der Oberliga schlagen!« tönt Holger Stolzenberg, einer der starken Männer der Freiberger.

Drum »Leutzscher Welle« hören! Das erste Fußballfanradio Deutschlands ist unter anderem über die Internetseiten www.sachsen-leipzig.de und www.leutzscher-welle.de erreichbar.

Pressemitteilung „Leutzscher Welle”

HSV Glauchau gegen Körperkultur

Freitag, 29. Februar 2008

Die »Leutzscher Welle« wird weiter Hallenhandball übertragen – am Sonntag das aktuelle Spitzenspiel in der sächsischen Oberliga zwischen dem Handballsportverein Glauchau und dem Sportclub DHfK Leipzig.

Die Auseinandersetzung ist wirklich das aktuelle Spitzenspiel! Denn die beiden Mannschaften liegen in einer separaten Tabelle für die vergangenen drei Spieltage vorn. Die Hausherren am Sonntag, die Handballer aus der großen Kreisstadt Glauchau, haben in den Spielen gegen Delitzsch, Döbeln und Hoyerswerda alle Punkte bekommen und ordentliche Leistungen gezeigt. Vielleicht, weil Stammtorwart Fuchs und Rückraumkanone Toman wieder genesen sind, weil Trainer Jörg Grüner seine Männer entsprechend einstellte, weil Küchler und Mischek alten spielerischen Glanz zeigen konnten? Jedenfalls haben speziell die Siege gegen Döbeln und Hoyerswerda die Konkurrenz aufhorchen lassen.

Bekanntlich hatte der amtierende Spitzenreiter, die »körperkulturellen« Handballer aus Leipzig, gegen genau die beiden Vereine im Januar verloren. Auch aus dem Grund müssen die Messestädter die bevorstehende Auseinandersetzung in Glauchau gewinnen, wenn Verfolger LHV Hoyerswerda in der Tabelle nicht näher kommen und schließlich die Regionalliga ganz sicher erreicht werden soll. Schwierig, schwierig! Immerhin müssen sie weiterhin auf Mathias Juknat verzichten, sind mehrere Männer angeschlagen.

Wer wissen will, wer dieses Spitzenspiel gewinnt, sollte die »Leutzscher Welle« einschalten. Das spitze Internetradio, das über die Internetseiten www.leutzscher-welle.de erreichbar ist, wird wieder ausführlich vom Geschehen berichten. Am Sonntag ab 19.45 Uhr.

Pressemitteilung »Leutzscher Welle«

Internetradio mit Powerplay

Freitag, 22. Februar 2008

Wir können sehr viele Unterschiede zwischen den Fußballern von Sachsen Leipzig sowie den Handballern des Sportclubs DHfK Leipzig benennen. Es existieren aber auch mindestens drei Gemeinsamkeiten: Die Vereine haben grün-weiße Farben, die ersten Vertretungen wollen in die Regionalliga rutschen und nächsten Sonntag werden die Matches der beiden Männermannschaften auf der »Leutzscher Welle« übertragen.

Die Macher des ersten Fußballfanradios in Deutschland wollen 13.45 Uhr einen Sendemarathon starten und zuallererst das Auswärtsspiel der Fußballer von Sachsen Leipzig aus Meuselwitz kommentieren, das sicherlich sehr spannend wird. Denn sowohl die Thüringer als auch Sachsen brauchen nach einer misslungenen Hinrunde jeden Punkt, wenn’s letztlich mit der Qualifikation für die Regionalliga noch klappen soll. Bluechip Meuselwitz kann seine »Sammelei« mit einer verstärkten Elf angehen, es wurden drei tschechische Recken engagiert, und Sachsen Leipzig muss seine Siege jetzt ohne Süßner und Reimann einfahren, die die Leutzscher im Winter verlassen haben. Zugegeben, die Vereine brauchen in der Rückrunde vielleicht drei, vier Spiele nicht gewinnen, um dennoch das Saisonziel zu schaffen, doch eine Auftaktniederlage wird wahrscheinlich die Stimmung bei den betroffenen Leuten umschlagen lassen…

Nach dieser Übertragung rast Reporter Lutz Walter wieder in die Messestadt, um keinesfalls das Aufeinandertreffen des aktuellen Spitzenreiters DHfK Leipzig mit dem früheren Regionalligisten HSV Dresden zu verpassen. Denn diese 18.00 Uhr beginnende Begegnung ist genauso interessant. Die »körperkulturellen« Handballer brauchen einen Sieg, um Verfolger LHV Hoyerswerda auf Distanz zu halten, und die Dresdner jeden Zähler im Klassenkampf. Eigentlich sollten die Landeshauptstadter in dieser Saison in der Spitzengruppe mitmischen, sie haben mit Schaarschmidt, Triebel und Weber auch mehrere interessante Spieler im Kader, doch dann wurde bisher bloß ein Heimspiel gewonnen. Die Begegnung mit dem Sportclub DHfK Leipzig ging beispielsweise 19:31 verloren. Aber auswärts, da konnten sie bereits in Delitzsch, Glauchau und Riesa sowie beim starken HC Elbflorenz punkten.

Was Sonntag passiert, ob Meuselwitz und Sachsen Leipzig wieder unentschieden spielen oder den Dresdner Handballern eine Überraschung gelingt, können die Interessenten über die »Leutzscher Welle« erfahren. Der Sender ist unter anderem über die Internetseiten www.sachsen-leipzig.de beziehungsweise www.leutzscher-welle.de erreichbar.

Pressemitteilung „Leutzscher Welle“

Sekt oder Selters

Mittwoch, 13. Februar 2008

Am Samstag finden die Halbfinalspiele im sächsischen Handballpokal statt. Der Kracher schlechthin: die grünweiße DHfK Leipzig empfängt den blaugelben HSC Leipzig. Wenn dieses Match keine spannende Saalschlacht verspricht!

Am Samstag wird wahrscheinlich der Hallensprecher die Handballfans in der »Grube« auffordern müssen, noch näher zusammenzurücken, dass alle Interessenten das Semifinale im sächsischen Landespokal auch sehen können. Denn die Auseinandersetzung zwischen dem aufstrebenden Sportclub DHfK Leipzig auf der einen Seite sowie dem renommierten, jetzt unter HSC Leipzig firmierenden »Platzhirsch« auf der anderen Seite verspricht viel Spannung. Immerhin können die grünweißen Gastgeber – der Tabellenneunte des letzten Jahres – auf eine überraschend gute Saison verweisen und obendrein mit Ishiguro den besten Torschützen und Tihanovs einen der besten Torhüter der Oberliga aufbieten. Wenn alle Akteure des Sportclubs ihr Leistungsvermögen ausschöpfen, dann haben sie eine reelle Chance, die bevorstehende Begegnung zu gewinnen und danach den Landespokal im Finale zu verteidigen. (weiterlesen…)

feinherb lädt ein

Mittwoch, 13. Februar 2008

Samstag, 23.02.2008, ab 18.00 Uhr, Sachsenstube Leutzsch

Feinherb Einladung

Der Fanclub Feinherb und die Sachsenstube möchten ALLE Fans, Gruppierungen, Fanclubs und Unterstützter des Leutzscher Fußballs einladen, mit uns gemeinsam den Start in die Rückrunde zu feiern und uns aufs Wesentliche, die GEMEINSAME Unterstützung UNSERES Vereins zu besinnen.

Dazu spendiert feinherb eine große Runde Kesselgulasch für ca. 150 Personen, wie der Name schon verrät, aus dem Kessel vor der Sachsenstube und 50 Liter Freibier. Die Sachsenstube haut noch 50 Liter Freibier drauf.
Uns ALLE sollte die Liebe zu unserem Verein verbinden!!!! Schmeißt persönliche Befindlichkeiten über Bord und besinnt Euch ALLE wieder auf`s Wesentliche, der bedingungslosen Unterstützung UNSERER großen Liebe oder Sünde.
Lasst uns den Frust der letzten Wochen, Monate, Jahre einfach mal vergessen und gemeinsam abfeiern, wir können es alle gebrauchen.

Der Fanclub feinherb und das Team der Sachsenstube freut sich auf Euch, wir wären schwer enttäuscht, wenn Ihr uns nicht die Ehre erweist, und an diesem Termin teilnehmt, ALLE!!!!! Egal ob jung, alt, dick, dünn, recht, links, oben, unten, Nord, Süd, schwul, hetero, männlich, weiblich, …, es geht nur um unseren Verein.
….. und am nächsten Tag geht`s nach Meuselwitz!

Ziel zweite Bundesliga

Donnerstag, 07. Februar 2008

Ziel zweite Bundesliga
Die meisten sächsischen Fußballer halten noch Winterschlaf. Drum werden die Macher der „Leutzscher Welle“ weiter Hallenhandball übertragen – das sicherlich sehr spannende Oberligaspiel zwischen Einheit Plauen und Spitzenreiter DHfK Leipzig.

Sie bezeichnen sich selber als zänkisches Bergvolk, die Menschen im sächsischen Vogtland. Warum nicht? Warum sollen beispielsweise die Handballer von Einheit Plauen dem Sportclub DHfK Leipzig am späten Samstagnachmittag die Punkte freiwillig überlassen? Immerhin haben sie einige starke Spieler im Kader: Karasek oder Mertig oder Werning, die beinahe 300 Tore in der aktuellen Oberligasaison zusammen geballert haben. Aber auch Spielertrainer Roman Becvar kann eine gegnerische Abwehr ganz alleine ausnehmen und obendrein die vielen jungen Talente führen. Außerdem wollen die Vogtländer eines Tages in der zweiten Bundesliga spielen. „Sachte, sachte!“ hält Geschäftsführer Kay Fleischmann dagegen. „Zuallererst gilt, die neue Regionalliga Mitte zu erreichen, die hoffentlich 2009 kommt. In dieser Saison wollen wir einen Mittelfeldplatz, viele junge Spieler integrieren und eine heimstarke Mannschaft präsentieren.“ Das können die Vertretungen von Aue bis Riesa bestätigen, die bereits in der schnieken, selbst bewirtschafteten Zentralsporthalle, pardon, Einheit-Arena verloren haben.

Am Samstagnachmittag soll Spitzenreiter DHfK Leipzig geschlagen und eine Rechnung vom vergangenen Oktober beglichen werden. „Wir hatten das Hinspiel lange offen gehalten, zur Pause lediglich 7:8 hinten gelegen und schließlich im Schlussspurt 20:26 verloren“, erinnern sich Plauener Spitzenfans. „Des Weiteren hatten wir Hoyerswerda am letzten Wochenende am Rande einer Niederlage.“ Sie werden wieder in die neue Arena strömen, um ihre Handballer lautstark zu unterstützen, und keine „Leutzscher Welle“ hören können. Das erste Fußballfanradio in Deutschland möchte die Auseinandersetzung ab 16.15 Uhr weltweit übertragen. Der Internetstream ist über die Homepage www.leutzscher-welle.de erreichbar.

Pressemitteilung „Leutzscher Welle“

Handball, Handball, Handball!

Donnerstag, 24. Januar 2008

Das Staffelrennen ist spannend geworden. Drum sollen die sächsischen Handballfans öfter die »Leutzscher Welle« einschalten: Das Internetradio überträgt am Sonntag die Begegnung des Sportclubs DHfK Leipzig gegen den Zwönitzer Handballsportverein.

Es ist passiert! Der Spitzenreiter DHfK Leipzig musste zwei Niederlagen in Folge hinnehmen und seinen direkten Konkurrenten aus Hoyerswerda in der Tabelle aufschließen lassen. Das heißt, dass jeder weitere Ausrutscher die Spitzenposition kosten, dass das neue Saisonziel ? die überregionale Regionalliga ? in Gefahr geraten kann. Aus dem Grund steckt sogar in der Auseinandersetzung der Messestädter mit den »Kellerkindern« viel Brisanz. Einerseits müssen die Gastgeber die letzten Niederlagen schnell abhaken sowie mit Böhnke, Juknat und Lorenz-Tietz mehrere verletzte Stammspieler ersetzen, auf der anderen Seite stehen die Zwönitzer vor einer der leichtesten Aufgaben der Saison. Am Sonntag erwartet nämlich niemand einen Auswärtssieg von ihnen…

Obwohl die Handballer aus Zwönitz und Umgebung zwei Zähler gut gebrauchen können. Sie waren im Sommer in der Staffel bloß drinnen geblieben, weil eine zweite Mannschaft zwangsweise in die Verbandsliga runter musste. Um einen erneuten Seiltanz zu vermeiden, wurden mit Volak, Martinek und Vit mehrere Tschechen, die teilweise in der Extraliga ihres Heimatlandes spielten, engagiert. Sie sind individuell sehr stark: Volak ist einer der besten Torhüter in Mittelsachsen, und Martinek und Vit liegen in der Torschützenliste weit vorn. Drum »Leutzscher Welle« einschalten! Das Internetradio überträgt die sicherlich recht spannende Auseinandersetzung ab 14.15 Uhr live. Der Sender ist unter anderem über die Homepage www.leutzscher-welle.de erreichbar.

Pressemitteilung »Leutzscher Welle«

Spitzenspiel im spitzen Radio

Donnerstag, 17. Januar 2008

Die »Leutzscher Welle« hat genügend Gründe, das Handballspiel des Lausitzer HV Hoyerswerda gegen den Sportclub DHfK Leipzig am späten Samstagnachmittag zu übertragen: Immerhin treffen die beiden Spitzenteams der sächsischen Oberliga direkt aufeinander, fällt eine Entscheidung, die das weitere Staffelrennen in den kommenden Wochen beeinflussen wird.

Hitchcock hätte kein besseres Drehbuch finden können! Der monatelang die Staffel beherrschende Sportclub DHfK Leipzig hatte am letzten Sonntag sein erstes Punktspiel verloren und Hoywoy, den eigentlichen Favoriten auf den Staffelsieg, in der Tabelle herankommen lassen. Wir erinnern uns: Die Lausitzer spielten in der Vergangenheit vorrangig in der Regionalliga, hatten die Leistungsklasse 2004 verlassen müssen und schließlich den Staffelsieg als aktuelles Saisonziel herausgegeben. Immerhin stehen ? neben einer polnischen Sportskanone namens Szolc ? mit Böhme, Fischer, Kaiser, Miehle oder Schäfer eine Reihe ehemaliger Regionalligaspieler im Kader, erwarten etliche Anhänger und Hintermänner der Lausitzer die Spitzenposition. Doch dann wurde das erste Saisonspiel in Leipzig 26:33 verloren…

Hoywoy kann diese Schlappe jetzt revidieren, dem aufstrebenden Sportclub DHfK Leipzig die zweite Auswärtsniederlage beibringen und einen weiteren wichtigen Vorteil im Staffelrennen verbuchen ? mit einem entsprechend hohen Heimsieg. Wenn nämlich zum Saisonschluss mehrere Mannschaften punktgleich sind, entscheidet der direkte Vergleich der Vertretungen anstelle der Tordifferenz.

Auch Karsten Günther, der Trainer des überraschenden Spitzenreiters DHfK Leipzig, weiß, was wahrscheinlich in der proppevollen Zu(hau)sehalle passieren wird: »Ich erwarte einen heißen Tanz. Hoywoy will diese Begegnung klar gewinnen und selber Spitzenreiter werden. In dem Zusammenhang hoffe ich, dass meine Männer die entsprechenden Lehren aus unserer Niederlage in Döbeln gezogen haben und unsere günstige Ausgangsposition für die Rückrunde verteidigen.« Doch ihm werden mit den verletzten Matthias Juknat und Sebastian Lorenz-Tietz zwei erfahrene Akteure fehlen.

Brisant, brisant. Aus diesem Grund sollten alle Handballfans, die einen Computer mit Internetanschluss besitzen, am Samstag die »Leutzscher Welle« einschalten. Das unkonventionelle Fußballfanradio möchte ab 17.15 Uhr ausführlich von dem Spektakel berichten. Aber Achtung, Sie hören auf eigene Gefahr! Denn neben der Schilderung spannender Spielszenen dürfen die Zuhörer auch manchen Querschläger von Reporter Lutz Walter erwarten, der die Reise in den »fernen Osten« mitmachen wird. Der Sender ist unter anderem über die Homepage www.leutzscher-welle.de erreichbar. Dort stehen auch verschiedene Hinweise, wie dieser Stream empfangen werden kann.

Pressemitteilung »Leutzscher Welle«

Probieren, probieren!

Freitag, 11. Januar 2008

Am Sonntag finden die letzten Hinrundenspiele in der Handballoberliga der Männer statt. Dann werden die meisten Handballfans auf die Begegnung der HSG Neudorf-Döbeln gegen den Sportclub DHfK Leipzig blicken und hoffen, dass der Spitzenreiter aus der Messestadt seine erste Niederlage kassiert. Immerhin gelten die Hausherren als heimstark. Sie haben in dieser Saison in der heimischen Halle schon Plauen, Riesa, Aue und Delitzsch bezwungen und gerade einmal ein Heimspiel gegen Glauchau verloren. Die Neudorfer besitzen mit Händler, Kotulski und Morgner drei besonders treffsichere Spieler und haben in den vergangenen Spielzeiten, als der Sportclub DHfK Leipzig noch MoGoNo Leipzig war, die Messestädter zu Hause 26:21beziehungsweise 26:25 geschlagen. Das heißt, dass das Aufeinandertreffen der beiden Vertretungen die Anhänger anlocken und dadurch die Stadtsporthalle in Döbeln aus allen Nähten platzen wird.

Wer Zwischenstände von der Party am Sonntagnachmittag wissen will, kann eine Eintrittskarte kaufen oder im Internet surfen. So wollen die »Radiologen« von der Leutzscher Welle versuchen, nach dem Fußballspiel zwischen Sachsen Leipzig und Magdeburg außerdem das sicher sehr spannende Handballspiel zu übertragen ? wenn keine Wintereinbrüche, Staus, Autopannen und ähnliches dazwischen kommen. Das erste Fußballfanradio Deutschlands ist unter anderem über die Homepage www.leutzscher-welle.de erreichbar.

Pressemitteilung »Leutzscher Welle«