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FC Sachsen Leipzig stellt Insolvenzantrag

Der FC Sachsen Leipzig wird am morgigen Mittwoch einen Insolvenzantrag beim Amtsgericht stellen. Dies gab der Verein auf der heutigen Pressekonferenz bekannt. Die Leutzscher stehen somit als erster Absteiger aus der Regionalliga fest.

Die Pressekonferenz zum nachhören auf der www.Leutzscher-Welle.de oder hier.

Links:
FC Sachsen stellt Insolvenzantrag (fc-sachsen.de)
FC Sachsen meldet Insolvenz an (mdr.de)
Regionalligist FC Sachsen Leipzig insolvent (bild.de)
FC Sachsen meldet Insolvenz an (lvz-online.de)

FC Sachsen Leipzig – Hallescher FC

FC Sachsen Leipzig – Hallescher FC 0:4 (0:1)
Tore:
0:1 Kanitz (2./FE)
0:2 Kunze (58.)
0:3 Beck (81.)
0:4 Görke (83./FE)

Aufstellung:
FC Sachsen Leipzig:
Lippmann, Gerber, Balic, Garbuschewski, Haufe, T. Breitkopf (68. Schinke), Rupf, Moritz, Hönemann, Moses, Werner (45. Hempel)
Hallescher FC:
Horvat, Benes, Finke, Werner, Görke, Kunze, Neubert (72. Beck), Kamalla, Lachheb, Kanitz (70. David), Hebestreit (83. Stark)

besondere Vorkommnisse
Garbuschewski (56.) verschießt Foulelfmeter

Zuschauer: 5899

» Ergebnisse / Tabelle 18.Spieltag Regionalliga Nord

Chemie erwache! – Die FCS-Welle geht auf Sendung

Die FCS-Welle das neue Fanradio des FC Sachsen Leipzig ist on air. Gestern Abend lief die erste Sendung mit dem Ausblick auf das kommende Punktspiel gegen den SV Babelsberg 03.
Die nächste Sendung folgt, am Sonntag – 14.12.2008 ab 13:45 Uhr berichtet die FCS-Welle von der Regionalligapartie FC Sachsen Leipzig – SV Babelsberg 03 aus dem Leipziger Zentralstadion.

Wer sie hören will, sollte sich auf der Homepage www.chemie-erwache.de.vu der „FCS-Welle“ registrieren. Voraussetzung ist allerdings, man muß als Forumsmitglied im FCS Forum registriert sein.

Ein echter Schauer auf der Leutzscher Welle

Nein, am kommenden Mittwoch wird wirklich kein normales Fanforum in der Sachsenstube stattfinden. Es handelt sich vielmehr um einen STAMMTISCH der Leutzscher Welle, der vorrangig ins weltweite Internet übertragen werden soll. Als Gesprächspartner erwartet das erste Fußballfanradio Deutschlands die aktuellen Protagonisten des FC Sachsen Leipzig: Trainer Dirk Heyne, Vorstandsvorsitzender Winfried Lonzen und Geschäftsführer Lars Schauer. Sie sollen den Lauschern an den Computerlautsprechern zum Beispiel einen Ausblick auf die bevorstehende Saison in der Regionalliga Nord geben. Also im Kalender ankreuzen:

13. August 2008, 19.45 Uhr, www.leutzscher-welle.de

Außerdem sind alle Interessenten, die einmal eine Sendung des Internetradios vor Ort erleben wollen, in das provisorische Studio in der »Sachsenstube« im Alfred-Kunze-Sportpark eingeladen. Ja, sie dürfen nicht nur andächtig lauschen, sondern auch Fragen auf Zettel schreiben und schließlich dem Stammtisch rüber reichen. Die interessantesten Statements werden in das Redengerede von Heyne, Lonzen, Schauer und Walter integriert…

Wir haben auch einen Bildungsauftrag…

Die „Leutzscher Welle“ will wieder Hallenhandball übertragen – das sächsische Pokalfinale zwischen den Männern des Sportclubs DHfK Leipzig sowie des Handballvereins Haselbachtal aus Gersdorf, Bischheim und Kamenz.

Am Samstag werden die Handballfans ein riesengroßes Problem kriegen, wenn die Männer um den Landespokal streiten. Denn die schmucke Stadtsporthalle im zentralen Döbeln, wo dieses Match stattfinden soll, fasst maximal 800 Zuschauer, was normalerweise für die Heimspiele des Neudorfs auch reicht. Aber am Samstagabend wird wahrscheinlich das Gebäude aus allen Nähten platzen. Weiterlesen

Aufstieg am seidenen Faden?

Am Sonntagnachmittag sollten die Handballfans entweder in die traditionsreiche „Grube“ kommen, um das allerletzte Oberligaspiel des Sportclubs DHfK Leipzig gegen Neudorf Döbeln zu sehen, oder das Internetradio „Leutzscher Welle“ einschalten. Sie könnten sonst eine Sensation verpassen…

Die meisten Handballfans denken, dass die körperkulturellen Handballer sowohl Meisterschaft als auch Regionalliga sehr sicher haben. Butterblume! Denn die Verbandsbestimmungen besagen, dass nicht die Differenz zwischen den geworfenen und kassierten Toren zur Ermittlung des endgültigen Tabellenplatzes entscheidend ist, sondern die Resultate aus den direkten Vergleichen der Mannschaften zählen. Das heißt, dass der Sportclub DHfK Leipzig in der Bredouille steckt. Bekanntlich hatten die Grünweißen die erste Begegnung im vergangenen Januar im Neudorf Döbeln völlig verdient mit 28:33 Wirkungstreffern verloren, als Kostulski und Morgner auf der Gegenseite trafen und trafen und trafen.

Also müssen die Messestädter am Sonntag einen überzeugenden Heimsieg landen, wenn jeder Gegner in der Addition der direkten Vergleiche bezwungen werden soll. Die Sache ist kompliziert genug! Immerhin hat Neudorf Döbeln eine erfahrene Mannschaft zusammen, in dieser Saison bereits in Delitzsch, Kamenz, Plauen, Riesa und Zwönitz gewonnen und lediglich zwei Begegnungen in fremder Halle deutlich verloren. Obendrein haben die Mittelsachsen mit einem abermaligen Auswärtssieg noch eine Chance auf eine Medaille…

Das eingangs erwähnte Internetradio, das die sicherlich sehr spannende „Saalschlacht“ ab 15.45 Uhr weltweit übertragen will, ist insbesondere über die Internetseiten www.leutzscher-welle.de erreichbar. Aber Achtung, Sie hören auf eigene Gefahr!

Pressemitteilung „Leutzscher Welle“

Stimmungsberichte im Internet

Am Sonntag wird’s eine weitere Saalschlacht im Internetradio »Leutzscher Welle« geben – das sicherlich sehr spannende Handballspiel zwischen dem Sportclub DHfK Leipzig sowie Elbflorenz Dresden. Dann wollen sich wieder Albrecht, Reinhardt, Schmidt, Winkler und Wolf die Bälle gegenseitig um die Ohren hauen. Mal sehen, welche Vertretung mehr Treffer schafft. Andererseits: Der aktuelle Spitzenreiter aus Leipzig muss dieses Wettwerfen in der »Grube« nicht mehr gewinnen, um neuer Sachsenmeister zu werden. Drum könnten die Schilderungen eher Stimmungsberichte sein. Darüber hinaus sollten die Handballfans an den Computern beachten, dass die Übertragung unter Umständen später beginnen kann, da die rasenden Reporter des Internetradios vorher ein Fußballspiel aus Markranstädt kommentieren und danach eine Weile in die Festhalle brauchen werden. Außerdem wollen sie eventuell ein Kamerateam des dritten mitteldeutschen Rundfunks überreden, das ganze Geschehen zu filmen, falls einige freikörperkulturelle Männer nach dem Essen eines metallhaltigen Kuchens wieder mal flitzen müssen…

Ansonsten sollten sich alle Anhänger, die das Hallenhandballspiel nicht besuchen dürfen, folgende Fakten merken: Das erste deutsche Fußballfanradio ist unter anderem über die Internetseiten www.leutzscher-welle.de erreichbar, die Sendung »Saalschlacht« soll Sonntag um 15.15 Uhr beginnen.

Pressemitteilung »Leutzscher Welle

Die Meisterschaft im Internetradio?

Surprise, Surprise: Die »Leutzscher Welle« will wenigstens die zweiten dreißig Minuten des Handballspiels zwischen der Bundesligareserve aus Aue und Spitzenreiter DHfK Leipzig weltweit übertragen. Denn die Messestädter können mit einem Auswärtssieg die Meisterschaft perfekt machen, sie können in die Regionalliga aufsteigen und alle Anhänger ins Delirium versetzen. Genau den Augenblick will Reporter Lutz Walter beschreiben! Aus dem Grund wurde am Samstagnachmittag telefoniert und organisiert und verschiedene Umstellungen vorgenommen. So sollen zwei mutige Menschen – anstelle Lutz Walters – das Fußballspiel zwischen Leipzig und Halle aus dem Zentralstadion zerreden, werden Lutz Walter mit seinem Kokokokommentator ins Erzgebirge gefahren und Chefingenieur Erik eine logistische Meisterleistung hinlegen müssen, um seine ganze Technik vom Stadion ins Studio zurückzubringen, dass spätestens 16.15 Uhr die Übertragung der sicherlich sehr spannenden Saalschlacht beginnen kann.

Das erste Fußballfanradio Deutschlands ist übrigens über die Internetseiten www.sachsen-leipzig.de beziehungsweise www.leutzscher-welle.de erreichbar.

Pressemitteilung „Leutzscher Welle“

Festtag für Handballfans

Die hiesigen Handballfans können am Sonntag zuallererst zuschauen, ob Deutschlands Damen in der gegenüberliegenden Arena die Qualifikation für die chinesische Olympiade perfekt machen, und danach die Straßenseite wechseln, um spitzen Herrenhandball zu spüren – die Auseinandersetzung zwischen den grünweißen und blaugelben Männern dieser Stadt.

Die beiden Vertretungen werden wieder verbissen um die Punkte streiten, die der Sieger dieses viel viel bedeutungsvolleren Spieles (wenn wir Akteure, Anhänger und Funktionäre getrennt voneinander befragen) erhält. Jedenfalls braucht Spitzenreiter DHfK Leipzig drei Zähler aus den folgenden fünf Spielen, um Staffelsieg und Regionalligaaufstieg zu sichern. Doch diese »Peanuts« werden Albrecht, Kirchhoff und Kollegen nicht hinterher geschmissen. Das machen weder die zweiten Vertretungen aus Aue und Delitzsch, die immer mal wieder Bundesligaspieler einsetzen und dadurch auch stärkere Teams schlagen, noch Neudorf Döbeln, das die »körperkulturellen« Handballer im Januar im wahrsten Sinne des Wortes aus der heimischen Halle geworfen hatte.

Auch Rivale HSCL will keinen Zähler verschenken und wenigstens den direkten Vergleich gegen die Grünweißen gewinnen. Dann können die momentan sehr starken Bödemänner vielleicht noch Hoyerswerda vom zweiten Oberligaplatz verdrängen und theoretisch – wenn Spitzenreiter DHfK Leipzig wirklich gegen Aue, Delitzsch und Neudorf Döbeln verliert – selbst Staffelsieger werden.

So haben die Handballfans genügend Gründe, am Sonntag in die traditionsreiche Grube gegenüber Arena und Zentralstadion zu strömen, um diesen sportlichen Leckerbissen zu genießen. Aber Achtung! Die Kapazität des Veranstaltungsortes ist bekanntlich auf 1400 Zuschauer begrenzt. Wer keine Karte mehr bekommt oder von vornherein verhindert ist, sollte wenigstens »Leutzscher Welle« hören. Das erste Fußballfanradio Deutschlands will wieder vom Geschehen berichten – am Anfang regelmäßig den aktuellen Zwischenstand melden und schließlich die zweite Halbzeit direkt übertragen. Am Sonntagnachmittag ab 16.45 Uhr.

Pressemitteilung »Leutzscher Welle«